Neubau einer kombinierten Mühle mit innovativen Mahlverfahren

Maro Bauer und Franz Schmid · Kastenmüller GmbH, Martinsried

Redaktionell geglättete Mitschrift · Nicht am Ton geprüft · Sprecher automatisch erkannt oder redaktionell zugeordnet

Eine nicht zur Veröffentlichung bestimmte Diskussionspassage ist ausgelassen. Maro Bauer und Franz Schmid werden durch Selbstvorstellung und ausdrückliche Übergaben zugeordnet. Publikums- und Projektbeiträge sind separat oder bei unsicherem Wechsel allgemein gekennzeichnet. Lokale automatische Transkription; redaktionell nahe am Wortlaut geglättet, keine wörtliche Zitierung. Original-ASR-Segmente sind unverändert mit Zeilenumbrüchen verbunden und mittels SHA-256 über UTF-8 gesichert. Die ab 32:34 aus dem Haupt-ASR fehlende Frage stammt aus einem separat lokal transkribierten 60-Sekunden-Grenzausschnitt; Zeiten auf die Originalaufnahme bezogen. Fachwerte und technische Einheiten, Hochwasserjahr, einzelne Fachbegriffe und Sortenangaben anhand Ton und Folien vor Veröffentlichung prüfen; 48 kWh/t beziehen sich laut Diskussion nur auf Vermahlung, ohne Reinigung und Abtransport.

  1. Maro Bauer

    Mein Name ist Maro Bauer, ich bin Projektleiter bei Kastenmüller. Zusammen mit meinem Kollegen Franz Schmid stelle ich den Neubau einer kombinierten Mühle mit innovativen Mahlverfahren vor. Es geht um die Prümthaler Mühlenbäckerei in der Eifel, eine familiengeführte Mühle mit eigener Bäckerei und fast 100-jähriger Geschichte. Der alte Standort liegt in Lünebach, der neue in Weinsheim, etwa 15 Kilometer entfernt. 1954 errichtete das Unternehmen eine eigene Bäckerei.

  2. Maro Bauer

    Das Motto lautet „Vom Korn zum Brot aus einer Hand“. Die gesamte Wertschöpfungskette soll bis zum Endkunden reichen. Weizen, Roggen und Dinkel werden möglichst regional aus der Eifel bezogen. Das Unternehmen legt Wert auf handwerkliche Herstellung und verkauft über eigene Filialen und Marktwagen. Nach wiederholten Hochwassern entschied man sich für einen Neubau [unklar: im ASR genannte Hochwasserjahre].

  3. Maro Bauer

    Der neue Standort soll eine hochwassersichere Produktion von Mehl und Brot ermöglichen. Gleichzeitig konnten Hygiene, Fahrwege und das Betriebskonzept neu geplant werden. Mühle und Bäckerei wurden neu gebaut und sind inzwischen in Betrieb; kleinere Nacharbeiten stehen noch an. Das Mühlengebäude ist nach meiner Angabe 28 Meter hoch und aus Beton.

  4. Maro Bauer

    Eine Isopanelfassade verkleidet das Gebäude. Getreidesilo, Vermahlung und Mehlsilo sind integriert, sodass die Wege für den Müller kurz sind. Auch die Transportwege für Produkt, Brot und Lkw wurden am neuen Standort verbessert. Die Annahme verfügt über eine eichfähige Waage, Vorreinigung und Aspiration; ich nenne 60 Tonnen pro Stunde. Die Mühle produziert ausschließlich für die eigene Bäckerei. Die Silos sind als Rechtecksystem in Sandwichbauweise ausgeführt.

  5. Maro Bauer

    Es gibt 20 Lagerzellen à 90 Kubikmeter, vier Rohfruchtzellen [unklar: Aufteilung 45/90 Kubikmeter] und sechs Abstehzellen. Die große Lagerkapazität schafft Flexibilität für Ernten und Mischungen. Unter jeder Zelle sitzt ein Mengendosierer. Bäcker und Müller arbeiten bei der Auswahl der Getreidequalitäten eng zusammen. Für eine nachträglich als ungeeignet beurteilte Partie

  6. Maro Bauer

    kann aus jeder Zelle eine Notverladung erfolgen. Die Reinigung hat fünf Tonnen Stundenleistung. Zuerst kommt ein Schwingsieb mit Steigsichter für Grob-, Fein- und Leichtteile; danach ein kombinierter Stein- und Gewichtsausleser, der Schmachkorn und Schwerteile entfernt. Es folgt eine Trieurbatterie für Rund- und Langkorn sowie Nachleser, die brauchbares Getreide in den Prozess zurückführen.

  7. Maro Bauer

    Als zusätzliche Kontrolle setzen wir Farbsortierung ein: eine Zwei-Rinnen-Maschine für fünf Tonnen pro Stunde mit 4K- und Infrarotkameras zur Auslese unter anderem von Steinen und Glas. Das ist auch für die spätere Backschrotanlage wichtig. Am Ende der Reinigung steht eine Intensivscheuermaschine mit Steigsichter. Über Stauklappen lässt sich die Verweildauer und damit der Scheuergrad einstellen; gereinigt wird die Oberfläche des Getreides.

  8. Maro Bauer

    Nun erklärt mein Kollege Franz Schmid, was wir in der Mühle verbaut haben.

  9. Franz Schmid

    Die Anforderungen waren 50 Tonnen pro 24 Stunden für Weizen, Roggen und Dinkel sowie eine Backschrotanlage mit 1,5 Tonnen [unklar: Bezugszeit]. Gefordert waren Typen- und Vollkornmehle, verschiedene Backschrote und ein durchgemahlenes Mehl der Type 1050. Unser Konzept umfasste sechs Stühle, darunter vier unserer Maschinen in Längen von 600, 800 und 1.000 Millimetern mit 250 beziehungsweise 300 Millimetern Walzendurchmesser, einen halben Achtfachstuhl für Backschrot und Vario-S-Antriebe an bestimmten Passagen. Auf Kundenwunsch wurde ein Trommelauflöser

  10. Franz Schmid

    für die erste Auflösung zur Plättchenauflösung installiert. Zur Absiebung dient ein achtteiliger Quadratplansichter mit etwa 65 Quadratmetern Netto-Siebfläche. Für Bio, Dinkel und schwierige Produkte ist zusätzliche Siebfläche nötig. Diese Größe kann mit 23 Sieben pro Abteil und bis zu 14 Ausläufen ausgeführt werden; eine Unterteilung ist möglich. Die Kunststoff- und Edelstahlelemente sowie Siebreiniger haben laut Vortrag Lebensmittelzertifikate [unklar: genaue Zertifizierung]. Wir empfahlen fünf Vollschrote, zwei Grießauflösungen, acht Mahlungen und eine Kontrollsichtung für Mehl 1.

  11. Franz Schmid

    Beim Rohrbau kommt ein System der Firma [unklar: Firmenname] zum Einsatz. Es gibt 34 elektrische, rezeptgesteuerte Klappen; der Kunde wollte keine pneumatischen Klappen. Mehlklappen sind manuell, damit man vor Ort Proben ziehen kann. Auf Mehlsammelschnecken beziehungsweise Rädler wurde ausdrücklich aus hygienischen Gründen verzichtet. Mit Vario-S-Antrieben lassen sich Umfangs- und Differenzialgeschwindigkeiten ändern und zwischen Rücken/Rücken und Schneide/Schneide umstellen. Im Beispiel vergleichen wir den dritten Schrot mit einer Übersetzung von 1:2,5

  12. Franz Schmid

    und mit Varioantrieben. Bis etwa 160 Mikrometer Mehlanfall verlaufen die Kurven ähnlich; darüber ergeben sich nach der gezeigten Analyse mehr feinere Zwischenprodukte für die folgenden Passagen. Für die Qualitätskontrolle wird ein DA 7350 mit Online-Messung unter anderem für Feuchte, Protein und Aschegehalt eingesetzt [unklar: weiterer erkannter Messparameter]. Zur Backschrotanlage gehört der halbe Achtfachstuhl.

  13. Franz Schmid

    Der Stuhl mit 300 mal 600 [unklar: Maßeinheiten] und Varioantrieben kann grobe mehlarmen oder wollige Backschrote erzeugen. Zwei Walzenpaare liegen übereinander. Das obere Paar ist grob geriffelt; bei geringen Voreilungen von etwa 1:1,25 oder 1:1,3 entsteht grober Dekorationsschrot. Für wolligen Schrot werden beide Walzenpaare mit höherer Voreilung eingestellt. Bei Rücken/Rücken bleiben Kleiepartikel grob, während mehr Mehl anfällt.

  14. Franz Schmid

    Für Spezialschrote gibt es eine Conduxmühle, die das Korn in zwei oder drei Teile schneidet. Dieser grobe Schrot wird für ein regionales Brot verwendet. Bei den Ausbeuten nennen wir für ein durchgemahlenes Mehl 81 bis 82 Prozent und für Type 1050 bis zu 85 Prozent [weitere Typen- und Ascheangaben im ASR unklar]. Die Bäckerei gibt die gewünschten Werte eng vor. Mit Varioeinstellungen kann der Müller darauf reagieren.

  15. Franz Schmid

    Für Vollkornmehl nenne ich eine Feinheit von 1.120 Mikrometern [unklar: Vergleichsrichtung]; für den Energiebedarf 48 Kilowattstunden pro Tonne. Ich gebe wieder an Maro Bauer für den Mehlsilobereich.

  16. Maro Bauer

    Gemeinsam mit dem Kunden haben wir Aluminium-Mehlsilozellen gewählt: insgesamt 17, davon vier Homogenisierzellen, fünf Lagerzellen zwischen 80 und 100 Kubikmetern und acht Spezialzellen zu je 50 Kubikmetern. Das Mehl aus der Mühle wird zunächst in einer Zelle homogenisiert. Spezialzellen können beispielsweise Backschrot, Kleie oder kleinere Mengen besonderer Mehle aufnehmen. Oben auf dem Silo haben wir lebensmittelgeeignete Schläuche und wo möglich Edelstahl vorgesehen.

  17. Maro Bauer

    Wir können aus jeder Zelle in jede andere fördern und theoretisch jede Zelle in sich homogenisieren. Unter den Zellen befinden sich Vibroaustragung, Absperrklappe und Dosierschleuse. Ein Klappkasten führt das Produkt entweder in die Pneumatik zum Umlagern oder Homogenisieren oder weiter zur Bäckerei, wo chargenweise dosiert wird. Zahlreiche Rohrweichen schaffen diese Flexibilität.

  18. Maro Bauer

    Für Kleie gibt es zwei Zellen mit je 80 Kubikmetern und Mehrfachschneckenaustragung. Über einen Elevator lässt sich Kleie bei Bedarf homogenisieren. Die Mühle kann nach einem Rezeptwechsel automatisch umgestellt werden: Rohrklappen, Walzenstühle, Drehzahlen und Voreilungen richten sich nach den hinterlegten Werten.

  19. Maro Bauer

    Im Walzenstuhl überwachen wir Lager- und Walzenoberflächentemperaturen; Vibrations- und Drehzahlsensoren unterstützen die Überwachung. Die Mühlensteuerung entstand gemeinsam mit einem Partner [unklar: Name im ASR]. Ein zusätzlicher Bildschirm zeigt das Vermahlungsdiagramm; Klappen können umgestellt und Rezepte hinterlegt werden. Auch Maschenweiten lassen sich mit Datum in der Visualisierung dokumentieren.

  20. Maro Bauer

    Die Steuerung unterstützt die Rückverfolgbarkeit. Abschließend zeigen wir ein Video der Mühle.

  21. Maro Bauer

    Im Video sieht man unter anderem die acht Spezialzellen, die in das Mühlengebäude integriert und zugänglich sind. Maschinen und Bereiche sind für Reinigung und Wartung erreichbar.

  22. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Im Video ist auch die Schnittstelle zur Bäckerei mit den Mengendosierern unter den Silozellen zu sehen.

  23. Publikum

    Könnt ihr noch einmal zeigen, wie die Silos angeordnet sind? Wie viele Zellen gehören zur Homogenisierung?

  24. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Es sind vier Silozellen, in die die Mühle mahlt. Das Mehl kann darin homogenisiert werden und gelangt danach in Lager- oder Spezialzellen. Auch diese können theoretisch nochmals umgelagert werden.

  25. Publikum

    Ist eine Mischschnecke eingebaut?

  26. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Nein, es ist eine pneumatische Überhebung, mit der das Produkt umgelagert wird.

  27. Publikum

    Kommt die Mischung durch das wiederholte Umlagern zustande?

  28. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Damit haben wir gute Ergebnisse erzielt; das wurde auch im alten Betrieb so gemacht. Die Zellen sind nach meiner Erinnerung etwa 16 Meter hoch. Nach ein bis zwei Stunden Mahlbetrieb wird das Produkt nach oben gefördert und fällt wieder herunter. Das bewirkt eine Homogenisierung, ersetzt aber keinen Mischer.

  29. Diskussion (Sprecherwechsel nicht sicher zugeordnet)

    Bei Produktwechseln werden die Zellen entsprechend geleert und neu beschickt; von dort geht das Mehl in die Lagerzellen.

  30. Publikum

    Stehen Getreide- und Mehlsilos unmittelbar nebeneinander?

  31. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Der Getreideblock ist im Gebäude integriert und zur Mühle hin geschlossen. Daneben befinden sich Mehlzellen; die räumliche Anordnung ist auf der Darstellung erkennbar.

  32. Diskussion (Sprecherwechsel nicht sicher zugeordnet)

    Es wird nach der Anordnung von Getreide-, Mehl- und Kleiezellen gefragt.

  33. Publikum

    Ich rate dazu, Kleiezellen nicht unmittelbar neben Mehlsilos anzuordnen: Aus dem Kleiebereich können Schädlinge und Verunreinigungen in den Mehlbereich gelangen.

  34. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Die Zellen befinden sich im selben Gebäude, aber räumlich getrennt: Auf der einen Seite liegen die Mehlrundzellen, dann der Getreideblock und außen zwei Kleiezellen.

  35. Publikum

    Kann sich Backschrot bei der Befüllung und Entleerung der Zellen entmischen, sodass die Körnung schwankt?

  36. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Für die Spezialzellen wird das pneumatisch geförderte Produkt über Abscheider mit Schleusen abgebremst. Außerdem wurden Produktproben einem Scherversuch unterzogen und die Austragungen entsprechend ausgelegt. Die Versuche dienten dazu, eine geeignete Vibroaustragung für Massenfluss zu bestimmen.

  37. Publikum

    Wie wird bei der Vollkornvermahlung die Schale fein genug?

  38. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Wir stellen den dritten, vierten und fünften Schrot auf Schneide/Schneide und zerkleinern die Schale weiter. Auch die siebte und achte Mahlung arbeiten mit Riffelwalzen in dieser Einstellung. Die feine Kleie geht vollständig ins Endprodukt; zur genannten maximalen Partikelgröße ist die ASR-Angabe [unklar].

  39. Publikum

    Es gibt also keine separate Kleiezerkleinerung?

  40. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Nein, keine separate Kleiezerkleinerung, Stift- oder Hammermühle.

  41. Publikum

    Maro, Franz, mit wie vielen Leuten wird die Mühle von der Annahme über Reinigung und Vermahlung bis zur Homogenisierung betrieben?

  42. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Die Mühle kann mit einem Müller betrieben werden. In der Regel sind zwei Müller vor Ort, um die verschiedenen Arbeiten auszuführen; teilweise läuft sie nachts ohne Personal.

  43. Publikum

    Wie viele Tage und Stunden wird gemahlen?

  44. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    In der Regel von Montag bis Samstag und bei Bedarf nachts, ungefähr zehn Stunden pro Tag. Die Kapazität wurde gegenüber der alten Mühle verdoppelt; auch die Bäckerei wurde vergrößert. Die Mühle ist aber nicht durchgehend ausgelastet.

  45. Publikum

    Wie wird die vom Bäcker gewünschte gleichmäßige Qualität definiert, geprüft und gewährleistet?

  46. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Dazu möchte ich das Wort an einen Projektbeteiligten übergeben, mit dem wir das Konzept entwickelt haben.

  47. Projektbeteiligter

    Gleichmäßigkeit ist für die Bäckerei entscheidend. Nach den Hochwassern wurden Erfahrungen mit Fremdbelieferung gesammelt. Im eigenen Betrieb wird Wert auf sortenreine Erfassung und langjährige Beziehungen zu bekannten Landwirten gelegt. Viele Silozellen erlauben die getrennte Erfassung. Die Sorten werden nach Erfahrung und Erntejahr eingesetzt; zusätzlich wird das Mehl im Silo homogenisiert.

  48. Projektbeteiligter

    Nach unserer Erfahrung unterstützt das gleichmäßige Mehl die Prozesse der Bäckerei und ermöglicht den Verzicht auf Backmittel. Aus der homogenisierten Charge wird nach meiner Darstellung eine Probe von 100 Kilogramm in die Bäckerei gegeben und probegebacken; anschließend wird der Prozess darauf eingestellt.

  49. Publikum

    Braucht es bei bekanntem Rohstoff und stabilem Prozess weiterhin Spezifikationen? Und wie weit liegen alter und neuer Standort auseinander?

  50. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Der alte Standort ist etwa 15 Kilometer entfernt. Die frühere Mühle lag im Tal; der Neubau befindet sich höher außerhalb des Überschwemmungsgebiets.

  51. Publikum

    Wie ist der genannte Energieverbrauch abgegrenzt: nur die Vermahlung oder vom Getreideeingang bis zum Mehlausgang?

  52. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Der Wert betrifft die reine Vermahlung. Reinigung und Abtransport sind nicht enthalten.

  53. Publikum

    Hat sich der auf Kundenwunsch eingebaute Trommelauflöser als entbehrlich erwiesen?

  54. Kastenmüller (Sprecher nicht sicher zugeordnet)

    Die erste Auflösung kann Plättchen erzeugen. Grundsätzlich kann man auch ohne Trommelauflöser auskommen, weil verbleibende Plättchen in weiteren Passagen zerkleinert werden. Hier wurde kein Abschaltversuch durchgeführt. Wir haben bereits viele Mühlen ohne Trommelauflöser gebaut.

Ende des aufgezeichneten Texts bei 38:25.

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